Die 10 wichtigsten Chemikalien, die Sie in Seife vermeiden sollten (und warum wir sie nicht verwenden)

Wenn es um die Pflege Ihrer Haut geht, ist das, was Sie auf Ihre Haut auftragen, genauso wichtig wie das, was Sie Ihrem Körper zuführen. Leider verwendet die herkömmliche Seifen- und Hautpflegeindustrie häufig günstige, aggressive Chemikalien, die entwickelt wurden, um Schaum, Duft und Haltbarkeit zu verbessern – jedoch auf Kosten der Gesundheit Ihrer Haut.

Wir wissen, wie verwirrend die Beauty-Branche sein kann. Deshalb haben wir eine einfache Liste von Inhaltsstoffen zusammengestellt, die Sie vermeiden sollten – Inhaltsstoffe, die auch wir bewusst nicht verwenden.

Müde von aggressiven Chemikalien in industriell hergestellten Seifen?
1. Parabene

Parabene sind Konservierungsstoffe, die häufig in Kosmetika verwendet werden, um das Wachstum von Bakterien zu verhindern und die Haltbarkeit zu verlängern. Sie werden mit hormonellen Störungen und Hautreizungen in Verbindung gebracht, insbesondere bei empfindlicher Haut oder Allergien. Da sie Östrogen nachahmen können, wird ihre langfristige Sicherheit von vielen Forschern hinterfragt.

Warum uns wählen? … Wir stellen hautfreundliche Seifen von Hand her

Die Haut gedeiht durch Einfachheit, Pflege und Sanftheit. Mit einer natürlichen Seife ohne die oben genannten Chemikalien schenken Sie Ihrer Haut die sanfte und wirksame Pflege, die sie verdient – ohne unnötige Reizstoffe, Allergene oder Schadstoffe.

2. Synthetische Duftstoffe

Künstliche Duftstoffe sind komplexe chemische Mischungen, die häufig aus Erdöl gewonnen werden. Viele enthalten Allergene wie Phthalate, die Hautrötungen, Juckreiz und Entzündungen verursachen können. Bei Menschen mit Ekzemen, Psoriasis oder empfindlicher Haut können synthetische Duftstoffe starke Schübe auslösen. Deshalb verwenden wir stattdessen natürliche ätherische Öle wegen ihrer pflegenden Eigenschaften.

3. Sulfate (z. B. Sodium Lauryl Sulfate – SLS)

Sulfate sind Tenside, die für den reichhaltigen Schaum in Seifen und Shampoos verantwortlich sind. Sie können jedoch die natürlichen Öle der Haut entfernen, wodurch diese trocken, gespannt und anfälliger für Empfindlichkeiten oder Unreinheiten wird. Besonders bei Ekzemen oder Rosacea sind Sulfate sehr belastend für die Haut.

4. Mikroplastik und synthetische Peelingstoffe

Mikroplastikpartikel wurden früher häufig in Peelings und Reinigungsprodukten eingesetzt. Sie sind nicht biologisch abbaubar, verschmutzen Gewässer und können die Haut durch ihre abrasive Wirkung reizen. Deshalb verwenden wir ausschließlich natürliche Peelingstoffe – von Tonerde und Salz bis hin zu pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Hafer und Lavendel.

5. Phthalate

Phthalate verbergen sich häufig hinter dem Begriff „Duftstoffe“ und werden eingesetzt, um Düfte länger haltbar zu machen. Sie stehen im Verdacht, hormonelle Störungen und allergische Reaktionen auszulösen.

6. Formaldehyd-Abspalter

Diese Konservierungsstoffe setzen langsam Formaldehyd frei, um Bakterien abzutöten. Formaldehyd gilt jedoch als bekanntes Karzinogen und Hautreizstoff. Häufige Bezeichnungen sind DMDM Hydantoin und Quaternium-15.

7. Propylenglykol

Wird oft zur Feuchtigkeitsbindung eingesetzt, kann jedoch insbesondere bei empfindlicher Haut allergische Reaktionen oder Reizungen hervorrufen.

8. Triclosan

Ein antibakterieller Wirkstoff, der häufig in Seifen vorkommt. Triclosan wird mit hormonellen Störungen und bakterieller Resistenz in Verbindung gebracht und gilt zudem als umweltschädlich.

9. Synthetische Farben und Farbstoffe

Künstliche Farbstoffe dienen ausschließlich optischen Zwecken und gehören zu den häufigen Allergieauslösern. Sie können Hautreizungen verursachen und sind in natürlicher Hautpflege unnötig. Wir verwenden stattdessen natürliche Tonerden und Pflanzenpulver, um unsere Seifen gesund und schön zugleich zu machen.Probieren Sie beispielsweise Morning Glory, das mit Spirulina Ihre Haut aufhellt und belebt und der Seife zugleich ihre wunderschöne satte grüne Farbe verleiht.

10. PEGs (Polyethylenglykole)

PEGs wirken als Verdickungs- oder Weichmacher, können jedoch mit schädlichen Verunreinigungen wie Ethylenoxid oder 1,4-Dioxan belastet sein, die als krebserregend gelten.

Cart0
Cart0